Top Redner-Tipps aus den USA

Top Redner-Tipps aus den USA

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00:00:00: Ausgabe, zweiehundert und neunzig.

00:00:03: Vom Reporter auf die Bühne – heute sind wir Erfolgsgeheimnissen auf der Spur!

00:00:09: Das kannst du wahrscheinlich sehr gut umsetzen wenn du Speaker-Trainer Coach bist aber auch Unternehmer denn wir können lernen von Menschen und ihren Geschichten und heute geht es um eine spannende Geschichte.

00:00:24: Herzlich willkommen zum Podcast

00:00:27: Der Redner

00:00:28: Code Mit

00:00:30: Bruno Ernie

00:00:31: und Thomas Skipwith.

00:00:36: Perfekt

00:00:37: für

00:00:38: Führungskräfte, Spiekern und Tränen!

00:00:42: Thomas, wer war dieser Mensch der vom Reporter zur Bühne gerockt?

00:00:49: Er nennt sich Don Jager.

00:00:51: Er war früher Journalist bei einem Sportmagazin in den USA.

00:00:57: Es nennte sich Sports Illustrated Also eine Sportmatazin und hat sie auch über Jahre hinweg daran gearbeitet, dass er zum Gefrag ein Kino-Speaker wurde.

00:01:15: Und er teilt eben mit uns mit wie er es geschafft hat, das er immer wieder auf die große Pübne gehen darf da ein Glaubnis um seine Erfahrung zu teilen.

00:01:28: Da sind wir jetzt sehr gespannt.

00:01:30: Knüpft ihr auch ein bisschen an dein Thema an?

00:01:32: Denn der Ursprung ist natürlich Bilder im Kopf, es braucht einen guten Solitis-Fundament mit ...

00:01:40: Storytelling.

00:01:41: Storyteling!

00:01:42: Und haben wir etwas...

00:01:44: Gerade im Sport oder im Prinzip bei jedem Thema, bei auch das Geschichten.

00:01:50: die Leute hören sie gerne, sie können sich die Sachen besser merken.

00:01:55: Der sagt ja gerade auch der zentrale Danke den er mitgeben will, ist dass Menschen sich nicht an Daten oder Fakten erinnern.

00:02:03: Sie erinneren sich an Geschichte und das hat der Ehemalsjournalist gelernt wie man Geschichten bringt damit das Publikum liest schaut dann auch kauft.

00:02:16: also dieses Magazin wird ja gekauft sein und da muss man im Geschichte erzählen.

00:02:24: Man kann es auch mal sehr darauf achten, wenn jemand Radio hört, das ist eine Musiksendung in Gang dann ist es oft so dass die Person, die diese Musikradiosendung moderiert wird eine kleine Geschichte zu einem bestimmten Lied doch... und die Tüte immer anmoderieren.

00:02:43: Und dann ist es so, ah, das muss ich gar nicht!

00:02:45: Das ist ja interessant.

00:02:47: In welcher Lebensphase beispielsweise hat der Künstler dieses Lied geschrieben?

00:02:51: Ich war gerade in der Trainung oder hatte ein Problem mit dem Sohn.

00:02:56: Er erinnert mich an Hey Jude von den Beatles.

00:02:58: Ja, ja.

00:03:00: Dann hat er dazu dieses Lieder geschrieben.

00:03:05: Also das macht die Sache nochmal interessant.

00:03:09: Ja, sehr, sehr.

00:03:10: Und es braucht auch Mut sich da zu öffnen.

00:03:12: Gleichzeitig gibt's auch eine klare Positionierung mit deinen Themen und bei ihm war er der Übergang zur Bühne mit eben auch seinen Geschichten.

00:03:21: Weißt du da mehr Details wie ihr das geschafft

00:03:23: habt?

00:03:25: Ja, dank seiner Erfahrung als Journalist konnte er natürlich erstens schon mal gut Geschichte erzählen und das hilft dann auch wenn man auf die Bühnen geht.

00:03:34: Geschichten sind ja... Wie wir es gesagt haben, deshalb so nützlich zu sein beim Publikum.

00:03:40: Ich sage immer, schau dir das Publikuum an!

00:03:46: Wer ist das?

00:03:46: Wenn du jetzt nur ausschliesslich sagen wie ein hardcore Naturwissenschaftler hast... Okay, dann machen wir ein bisschen weniger Geschichten.

00:03:57: Die wollen eine Folie mit Zahlen drauf oder so eine Formel mit drei Ableitungen.

00:04:05: Dann kann das sein, dass sie es gut finden?

00:04:10: Auch wenn ich vermute, dass tatsächlich selbst da nicht alle verstehen, was der vorne erzählt.

00:04:15: Aber wie auch immer ... Häufig hast du einen gemischtes Publikum und teilst es eben, dass du auch diejenigen versuchst, mitzunehmen, die es nicht zu in der Tiefe verstehen, die Geschichten eben helfen.

00:04:29: Und dann ist auch eine Empfehlung von Don Jager, dass du dich klar positionierst.

00:04:33: also hier wieder nicht Hans-Danf in allen Gassen, also nicht über alles reden sondern entwickeln klare Themenfelder sei es Leadership, sei es High Performance, sei sie Torek, sei das Energiearbeit.

00:04:49: Wir haben in der letzten Episode beispiellhaft angesprochen, dass jemand über die Autoindustrie spricht.

00:04:55: Es gibt ein Podcast, das letzte Episode handelt sich von diesem Thema Podcasts.

00:05:01: Da gibt es einen Podcast vom SVC für KMU.

00:05:05: Bisher stand diese akkürzend für Swiss Adventure Club, sondern

00:05:09: eine

00:05:10: Verein, eine Stiftung, die Schweizer Mittelständler... in das Scheinwerferlicht stellt, damit sie bekannter werden.

00:05:21: Also dann habe ich den Mood anzufangen!

00:05:27: Perfektion ist nicht voraussetzung, sondern wie ein Entwicklung passiert auf der Bühne.

00:05:33: und ich erinnere mich Bruno, dass war ein Spruch, den du immer mal wieder zitiert hast, also es bühne bringt bühnen.

00:05:41: Erinnerst du dich?

00:05:43: Ja ja

00:05:44: Es ist so, du musst auf die Bühne.

00:05:46: Wenn du irgendetwas gut werden willst, dann musst du es tun.

00:05:50: Es reicht eben nicht, fünf Bücher über das Schwimmen zu lesen, sondern du musst auch ins Wasser.

00:05:56: Sonst wird das nichts.

00:05:58: Ja leider.

00:06:00: Podcast hören.

00:06:01: Das hilft sich theoretisches Wissen an zu eignen.

00:06:05: Aber dann musst Du in die Umsetzung gehen und das hier natürlich genauso.

00:06:09: Das braucht Mut?

00:06:12: Ja, viele machen das nicht weil sie es im Kopf erledigen und wir wissen aus Wissensrisen Umsetzungszwerge haben wir doch gelernt.

00:06:20: Aber Erfolg der Geschäftspräsentation!

00:06:22: Das ist ja mein Problem.

00:06:23: Ich sage dafür, dass es weniger langweilige Geschäftspräsentation gibt.

00:06:27: Wir haben dann eines was viele eben verpassten ist, die nehmen sich keine Zeit um ihre Präsentition auch im Vorderrein mal zu proben.

00:06:37: Das höchste Gefühl ist, Sie schauen nochmal die Folie durch In Gedanken gehen sie es noch mal durch.

00:06:43: Das ist besser als nichts, ohne Frage!

00:06:45: Also ich will dann niemanden aussehen, dass er das nochmal mit anderen durchgeht... Ich will aber jeden dazu motivieren und auffordern, dass der das vorher nochmals spricht.

00:06:54: Es muss geprobt sein.

00:06:56: Du wirst dann merken.

00:06:57: also was?

00:06:57: In Gedanken kannst du mit sechs zu hundert bis siebenhunderte Worten pro Minute denken.

00:07:02: Sprechen kannst du aber nur mit irgendwo zwischen den Hundert.

00:07:05: Und wenn du was beinahmst mit achtzig Worten per Minute.

00:07:09: Es gibt natürlich auch Schnellredner, der ist ja klar.

00:07:12: Aber ganz viele Schweizer sprechen im Schnitt hundert.

00:07:15: Aber selbst wenn du als Berlin kommst, die sind eher berühmt dafür, dass sie schnell sprechen ... Die schaffen nicht mehr als ein Hundertfünfzig Worte pro Minute!

00:07:23: Und das ist wesentlich weniger wie du denken kannst.

00:07:29: Also hast du hier einen

00:07:30: Stau?

00:07:32: Was daraus kommt?

00:07:32: Dass man sich so sieht, dass man zu sprechen und zu merken, wo hapert es.

00:07:37: Dann siehst du auch, wirst du in der Zeit bleiben oder nicht.

00:07:40: Wenn das man durchgesprochen hat, dann weißt du genau, doch, das könnte da stehen... Oder uff, nein!

00:07:45: Das ist ja viel zu viel Stoff.

00:07:48: Ja,

00:07:51: ja.

00:07:51: Und ich denke jeder gute Redner

00:07:54: ist zu tun.

00:07:55: Ich denke auch jeder gute Retner, der dein Worten ... gefolgt ist, es laut auszusprechen hat zu Hause Wände Tische Stühle die schon den Rednern zugehört haben und das ist wichtig laut auszu sprechen weil tatsächlich ein unterschiedlicher Rhythmus ist.

00:08:13: Und ich denke auch man wird auch müde vom Sprechen.

00:08:16: das ist vielen auch nicht bewusst.

00:08:18: um kannst du fünf vierzehn Minuten kraftvoll sprechen zum Beispiel also wahrscheinlich auch was was du schon oft entdeckt hast Thomas oder?

00:08:27: Erfolgreicher Speaker Zeichnen sich also irgendwie mit was aus.

00:08:32: Mit was zeichnen die sich auch?

00:08:34: Oder auch Unternehmen?

00:08:36: Wir folgereiten Spirit, wir haben eine klare Botschaft.

00:08:41: Einen Vortrag braucht eine zentrale Idee und wenn das Publikum diese klare Idee nicht benennen kann war der Vortragen nicht effektiv.

00:08:52: Das wird ja manchmal Politiker vorgeworfen.

00:08:56: Dann zum Schluss nicht mehr klar ist, was genau, wo will er jetzt oder was hat er gesagt?

00:09:01: Dann zweitens.

00:09:02: Wohlgereiche Speaker erzählen nur Dinge, die relevant sind für das Publikum.

00:09:09: Damit das Publikum weisen soll, dass er ins Raum sitzt und daran erinnern wird, welche Herausforderung es hat und auch sieht oder erkennt, weshalb es zuhören soll.

00:09:25: Und das schafft der Speaker natürlich dadurch, dass sie sich mit dem Publikums auseinandersetzt in seinem Publikon.

00:09:33: Dann erfolgreiche Speaker schaffen eine emotionale Verbindung zum Bügel.

00:09:41: Sie arbeiten

00:09:41: mehr,

00:09:42: sie wirken authentisch gerne auch verletzlich und glaubwürdig.

00:09:47: Vielleicht gerade deshalb glaubewürdig weil sie sich auch ver letztlich zeigen.

00:09:52: Eine Art gut anzukommen.

00:09:55: Und schliesslich erfolgreich ist.

00:09:57: Speaker legen Disziplin statt Talent an den Tag.

00:10:04: also Gutreden ist weniger eine Talentfrage als ein Ergebnis aus konsequenter Arbeit, Vorbereitung und kontinuierlicher Verbesserung.

00:10:17: Das sind megawertvolle Punkte gerade.

00:10:19: Klarer Wortschaft.

00:10:20: hast du das?

00:10:21: Wenn du mal das jetzt hörst von Thomas, dann hast du es bei dir.

00:10:24: Ist wirklich klar, die Relevanz fürs Publikum ist da Nutzen da, emotionale Verbindung, die nicht mega wertvoll ist.

00:10:33: Und dann Disziplinstadt Talent.

00:10:36: Wow!

00:10:38: Hast du noch mehr solche Tipps?

00:10:41: Nicht Albert Einstein so ein Zitat mal von sich gegeben, das heisst irgendwie Erfolg ist... Die besonders erfolgreichen haben drei Prozent Genie und siebenundantig Prozent Arbeit und die anderen haben Halt nur zwei Prozent, wenn ich um achtundneinzig Prozent arbeite.

00:11:16: Irgendwie so ist es im Sinne von, ja, das ist vor allem viel Arbeit!

00:11:20: Ja?

00:11:21: Also da muss er dranbleiben und wir denken, dass fast alles vermitzt wird.

00:11:25: Mhm.

00:11:27: Ja also tauchen wir wieder zurück zu Jäger und er hat noch Tipps für uns.

00:11:34: Ja, also ... Damle-Geschichten systematisch Lege eine Geschichtenkiste an.

00:11:43: Yes!

00:11:45: Und ich weiß von dir, Thomas, du hast auch eine Geschichtenkiste, die du anlegst?

00:11:49: Hast du mir mal erzählt?

00:11:52: Dann kann man dann wieder mal durchschauen und sagen, ah ja diese Geschichte kann ich dir erzählen.

00:11:57: Also jetzt nehme ich aus dieser Geschichte diese Moral heraus, dieses Learning, das will ich draußen jetzt lernen.

00:12:07: Aber aus der Geschichte kann man mehrere Sachen lernen... Hier sagt Danielger, man soll aktiv an seinem Story Repertoire arbeiten.

00:12:19: Erlebnisse dokumentieren, beobachten und festhalten, z.B.

00:12:22: strukturieren.

00:12:24: Und ab und zu oft erzählte ich auch so einige Schichten im Rhetorikort Zürich.

00:12:30: Ich bin da auch regelmäßig.

00:12:32: Dann erzähl ich dann irgendwas, was ich erlebt habe.

00:12:35: Ja klar und den Lesen habe ich gesehen oder gehört.

00:12:37: oder aber noch eine hat mir erzählt so und so damit war er zufrieden oder damit war nicht zufriedene.

00:12:44: Okay, dann könnte das in einer Geschichte culminieren.

00:12:52: Eine weitere Empfehlung die uns Daniel Jäger mitgibt ist dass du Feedback aktiv einholst.

00:12:59: Das ist eigentlich eine Holschuld da ganz wenige Leute geben dir Feedback

00:13:03: ...

00:13:04: ist von alleine machen, die von denen höchstlos nicht so geht.

00:13:10: Ja genau!

00:13:11: Also ich habe mal...

00:13:12: Auch wenn da was anderes dabei ist.

00:13:15: Ich habe mir bei den großen Versicherungsprozernen in Deutschland einen Referat gehalten, das war ganz zu Beginn und ich war tierisch nervös weil ich ja die Erwartungen erfüllen wollte.

00:13:27: und dann wollte ich nach dem Referat den Boss fragen wie war es denn?

00:13:34: Der war weg.

00:13:36: Und ich dachte, oh Scheiße, ich war so schlecht!

00:13:40: Ich konnte ihn nicht sprechen und die Sekretärin hat gesagt, er hat schon den nächsten Termin.

00:13:43: Er sagt ja gut... Und ich war total unruhig und hab dann ihm nach einer Woche mal nachgefragt.

00:13:50: einfach so Rückmeldung bitte, sag was wollen Sie in der Rückmellung?

00:13:54: Das war super, danke, zack weg!

00:13:57: Aber da warst du orientierungslos und das war schon ein bisschen stressig.

00:14:02: Kann ich auch anders sein?

00:14:04: Jetzt zwar in der Seele gut getan, aber hat dir nicht wirklich viel geholfen.

00:14:08: Nein!

00:14:10: Was war jetzt wirklich was Gutes daran?

00:14:12: Nein es war unglaublich oberflächlich.

00:14:15: Ja und das ist dann so dieser Schulterklopfer und du hast keine Ahnung ob er's wirklich gut fand oder einfach froh dass es vorbei ist.

00:14:25: Da möchte ich nicht mehr drüber sprechen.

00:14:28: Und wie es so geworden ist?

00:14:30: Vielleicht war das sehr gut, weil ich gar nichts ...

00:14:34: Ja ja, es ist fünfzehn Jahre her aber nach euch näher ich mich

00:14:39: dran.

00:14:40: Genau darauf geht Toni Jäger ein.

00:14:41: also wenn du diese Rückmeldung dieses Feedback einholst dann frag konkret was hat denn funktioniert und wo gab es eine emotionale Reaktion damit du eben den konkreten Stoff hast, an dem du arbeitest?

00:14:55: und wenn es gut war ein bestimmter Aspekt dann kannst du ihn wieder machen weil offenbar kommt das gut an.

00:15:00: ja dann wieder wohl das.

00:15:02: Du nutzt diese Technik oder dieses Beispiel oder diese Story oder diese Interaktion was immer.

00:15:10: das ist dann wahr.

00:15:12: also da lohnt es sich spezifisch nachzufragen.

00:15:20: Empfehlung jede Bühne nutzen Wir vorhin schon erwähnt, aber gerade am Anfang gilt ja jede Gelegenheit zu sprechen ist wertvoll unabhängig von der Größe des Saals, Respektive des Publikums oder der Bezahlung.

00:15:36: Ganz wertvoll dieser Input.

00:15:41: Ich erinnere mich an eine Episode das war irgendwo in den Hundertturnen also bei Hundert und irgendwas.

00:15:48: da hat einer Den Gedanken gezahlt, wenn du zu Beginn deiner Karriere stehst, dann gehst du gerne auch kostenlos reden.

00:15:59: Hörst du die Gelegenheit auf der Bühne zu stehen und zu reden?

00:16:02: Ideal!

00:16:03: Und mit der wachsten Erfahrung kannst du dann auch das Honorar steigern.

00:16:10: Aber sicher nicht zum Beginn.

00:16:11: Wenn du nie auf der bühne standest, dann fängst da lieber klein an oder das ist mindestens eine Überlegung, die ich finde lohnt sich.

00:16:25: Und das sagt er ja hier auch.

00:16:28: Dann eine weitere Empfehlung ist, dass du Konsistenz aufbaust.

00:16:32: Also wie man sieht steht durch Wiederholung sprich regelmäßig verfeinert deine Inhalte regelmässig und entwickelt einen eigenen Stil.

00:16:42: Kannst du gerne andere ... Stile ausprobieren, mal schauen.

00:16:48: Liegt mir das oder von mir als Mapster mal einen nach und dann so mal schauen ist das auch meins?

00:16:55: Kann das meins werden?

00:16:57: Normalerweise wirst du mit deinem eigenen Zutun deinen eigenen Stil entwickeln.

00:17:03: Ja.

00:17:03: Es wie in der Malerei.

00:17:04: ja wenn du mal eine Ausstellung anschauen gehst weil man bei Kandinsky in Madrid Galerie haben sie so ein Lebenswerk von Kandinsky ausgestellt und dann die Frühwerke.

00:17:17: Das waren auch so Zeitungen, also es war wie im Kindergarten.

00:17:24: Und dann ein bisschen schöner und dann hat er Landschaften gemalt und dann an den Portraits gemalt.

00:17:30: So ähnlich wie am Holänischen Stil, das möglichst photorealistisch ist.

00:17:34: Dann hat er seinen eigenen Stil entwickelt mit diesem Einfach fahren, sagen wir in der Komposition.

00:17:40: Da kannst du eigentlich nichts mehr erkennen oder was du willst und das ist ein grosses Konversationsthema.

00:17:46: Aber ich würde so sagen, dass alle diese Maler an einem eigenen Stil entwickeln müssen natürlich genauso.

00:17:53: Und das ist ganz schön, was du sagst!

00:17:55: Wenn du das dreißigste Bild jemals bist, dann ist es auf der Erfahrung der neunundzwanzig davor.

00:18:02: Das ist so schön, was du jetzt gerade gesagt hast.

00:18:04: Weil oft vergessen wir diese Entwicklung um uns zu finden!

00:18:09: Wir wollen schon beim dreisechsten Bild beginnen aber das geht gar nicht.

00:18:14: Ja

00:18:15: und wenn du auf... ja ne wisst ihr so?

00:18:17: oder im Kopf möchtest du dort beginnen?

00:18:19: Und es ist so das wertvolle was du vorhin gesagt hast.

00:18:21: Du gehst auf die Bühne kostenlos Aber du hast auch etwas davon Denn du brauchst zum Beispiel danach eine Webseite Wissen dieses Thema beleuchtet.

00:18:32: Ja, da ist es wichtig, dass du dann auch ein Netzwerk ausbaust.

00:18:38: Also nun beziehung für ihn zu auftragen.

00:18:40: Da ist natürlich auch wichtig, das du dich gut präsentierst.

00:18:43: So eine Webseite an mir vor drei, vier Episoden, das Thema was braucht es damit?

00:18:51: jemanden, der guckt für Agenturen oder Leute die eben reden für die Bühne suchen?

00:19:00: Und da ist schon auch wichtig, dass der Website dann eine Demo-Video habe.

00:19:05: Dass man sieht klar, wofür stehst du welches Thema dekst du ab?

00:19:09: Nichts wärsch, nicht stehen auch nicht von heute auf morgen und daher sind wir wieder bei dem Thema dranbleiben.

00:19:16: Dann Reputation schlägt.

00:19:17: Marketing also der wichtigste Wachstumstreiber sind Empfehlungen.

00:19:24: Da habe ich jetzt auch gerade wieder eine Antrage gekriegt, da war jemand bei dir im Training und jetzt wollen wir das in der Firmen-Internis-Training machen mit unserem Projekt.

00:19:33: Hallo!

00:19:33: Mit dabei Hunden und die Sorge okay?

00:19:36: Und dann fragt man natürlich auch wer er ist und so.

00:19:37: und dann... Ja, das ist cool.

00:19:39: Ich meine Tanklift.

00:19:41: Obendraan hat.

00:19:42: zusätzlich zählt auch die Professionalität also muss zuverlässig sein und wenn du gut vorbereitet bist, sind das entscheidende Lebewöbsfotange.

00:19:54: Und wir waren vorhin bei den Bildern, bei Kunst und er macht auch was klar.

00:20:01: Ja also er hat viel mit Top-Athleten gearbeitet und da war für alle klar sie sind nie fertig.

00:20:10: Sie bleiben immer lernende.

00:20:13: Also die Kunst dann eben immer besser zu werden oder das richtige Mindset zu haben.

00:20:19: Die richtige Einstehung Wie kann ich eine Höchsliste unternehmen?

00:20:26: Und hier ist es dann, dass du offen bleibst für Feedback.

00:20:32: So wirst du immer besser werden und dann dich auch dänig weiterentwickeln können.

00:20:37: Bleibt neugierig!

00:20:39: Also da immer wieder neue Entwicklung und jetzt gerade auch mit der künstlichen Intelligenz.

00:20:42: das wird so viele Bereiche betreffen oder tut es bereits?

00:20:49: Ja... Es lohnt sich, dich damit auseinanderzusetzen zu überlegen.

00:20:55: Wie wird das beeinflussen?

00:20:58: Manche werden zum Schluss kommen und vielleicht wird mich das ersetzen, dass ich die Schleunigst mir zusätzliche Fähigkeiten aneignen.

00:21:07: Ja, und Kunst ist auch Unternehmertum.

00:21:12: Ich glaube er ist sehr schlau unternehmerisch und muss man auch klar sehen, dass braucht immer noch dieses Unternehmen gehen.

00:21:19: Denke immer einen Schritt nach vorn nach wo geht die Reise hin?

00:21:23: Und das führt uns jetzt um auch wieder zu einer Abschlussfrage.

00:21:27: Die heißt... Wichtig ist, dass einem eigenen Leben könntest du heute erzählen die jemand anderen wirklich weiterbringen würde.

00:21:34: und warum tust du es noch nicht?

00:21:41: Da braucht's keine Infos mehr.

00:21:44: ich glaube das war tief genug diese Frage und Ich würde sagen Thomas wir blicken schon in der Nexon Podcast.

00:21:53: Ja Und der Voraussetzung, dass unsere Hörerinnen und Hörern diesen Podcast abonnieren.

00:22:01: Und den zwei Personen weiteren empfehlen!

00:22:05: Okay... Das hatten wir noch nicht?

00:22:07: Dann haben die Voraossetzungen gar nicht abgeworfen, also deshalb sage ich trotzdem was das Nächstes kommt.

00:22:13: Und zwar haben wir schön in Bogen ja schon gefragt oder angeteaset nämlich wie kann KI, die künstliche Intellienz deinen Business verändern?

00:22:21: Oder wie tut es das

00:22:22: bereits?!

00:22:24: Das sind die sehr gespannt, Thomas.

00:22:25: Ich danke dir für diese wertvolle Ausgabe und wenn dir wie gesagt, Thomas hat es gesagt nur eine Idee schon geholfen hat zu erzählen.

00:22:32: das bitte weiter an zwei liebe Freunde und macht den Kuchen größe mit uns gemeinsam.

00:22:37: wir freuen uns auf die nächste ausgabe.

00:22:39: Danke dir Thomas!

00:22:41: Dir gerne, danke dir

00:22:49: Bruno.

00:22:51: Tschüss!

00:22:52: Auf!

00:22:54: Perfekt

00:22:56: für Führungskräfte, Spieker und Tränen.

Über diesen Podcast

Die beiden Top-Speaker und Bestseller-Autoren, Bruno Erni und Thomas Skipwith verraten dir die Geheimnisse und Erfolgstipps der besten Redner aus den USA.

Die beiden ehemaligen GSA Chapter-Schweiz-Präsidenten lassen dabei auch ihre eigene langjährige Erfahrung als Redner, Trainer, Coach, Autor und natürlich als Mitglieder der German Speakers Association GSA einfliessen.

Die Quelle für die immer aktuellen Tipps und Tricks aus der Redner- und Trainer-Szene stammen aus dem US-Podcast «Voices of Experience» der National Speakers Association NSA. Dabei ergänzen die beiden das schon gesalzene Wissen mit den eigenen Erfahrungen. Der bunte Blumenstrauss aus Ideen ist geheimes Wissen für Redner, Trainer, Speaker oder Coaches. Auch Experten in Führung, Marketing (u.a. in den sozialen Medien), Vertrieb, Verkauf, Rhetorik oder Kommunikation, kommen voll auf ihre Rechnung.

Ein Muss für jeden, der als Redner und Speaker erfolgreich sein will.
Reinhören – Profitieren – Anwenden.

Du findest die beiden auf www.brunoerni.com und www.thomas-skipwith.com.

von und mit Bruno Erni und Thomas Skipwith

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