Top Redner-Tipps aus den USA

Top Redner-Tipps aus den USA

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00:00:00: Ausgabe twohundertsechsohnneunzig.

00:00:03: Experten-Tipps für eben globalen Erfolg, internationale Bühne oder aber Wachstumchancen – sei es als Beaker, Trainer, sei es Unternehmer.

00:00:13: heute tauchen wir in diese Expertise ein vielfach wie sie kommen zusammen und lohnt sich sehr heute dabei zu sein.

00:00:20: Legen wir los!

00:00:24: Herzlich willkommen

00:00:25: zum Podcast der Redner Code

00:00:30: Mit Bruno Ernie und Thomas

00:00:33: Skipwith.

00:00:36: Perfekt für Führungskräfte, Speaker und Trainer!

00:00:43: Thomas du bist auch immer wieder international unterwegs ich glaube früher mehr als heute aber du hast viele internationale Speaking gemacht.

00:00:51: magst du uns kurz so ein bisschen zwei drei Länder nennen wo du sagst wow das war meine Highlights von mir?

00:01:00: Wie soll ich sagen, Freude in anderen Ländern zu reden?

00:01:06: Einmal oder mehrere Jahre durfte ich nach Hongkong fliegen.

00:01:10: Da wurde ich eingeladen als Trainer und da hatte ich dann lauter Hong Kong-Kinesen.

00:01:17: Und da waren noch zwei Australia dabei, die dann im Training gefolgt sind, habe ich natürlich ein, zwei setzelt chinesischfamilie gegeben.

00:01:27: Die hatten eine riesige Freude!

00:01:30: Das war mir das nie halb.

00:01:32: Ja, so kann man dann schon sehr stark beeindrucken.

00:01:38: Und wenn du einen Chinesen hast, der aus China kommt und er in die Schweiz kommt und sagt Grüezi ist auch schon nicht schlecht!

00:01:45: Ich würde auch sagen das kugelt.

00:01:47: Das zeigt so dass diese Person das Interesse aufbringt für dich, sondern für das Publikum, den potenziellen Kunden, wer immer das Gegenüber ist... Damit du da erfolgreich bist, hilft es, dass du strategisch denkst, kulturelle Sensibilität aufbringst und unternehmerische Klarheit hast.

00:02:11: Es geht nicht nur um international zu sprechen – das ist mehr als einfach herumreisen?

00:02:17: Ja!

00:02:19: Wobei das hilft natürlich.

00:02:20: Wir sind ein anderes Land, wir nehmen das Kontakt auch mit den lokalen Bevölkerungen und sprechen es mit ihnen.

00:02:26: Und da ist wiederum so ein Verband Gold wert, der weltweit vernetzt ist.

00:02:32: Es gibt ja nicht nur die Jones Speakers Association sondern in diesem Fall in der USA die National Speakers association, aber es gibt auch einen in Südafrika, einen in Holland, wenn ich los.

00:02:44: Etc.

00:02:45: Und da kannst du anknüpfen, weil wenn jemand kommt und sagt, ich bin auch in so einem Verband, dann sagt er ja das ist einer von uns!

00:02:52: Okay super!

00:02:54: Dann werde ich auch eh hier bereit sein mit dieser Person etwas zu teilen.

00:02:57: also wenn da ein Wildfremder anruft und sagt hallo hier ist Harry Müller es interessiert mich für Spieging aber wer bist du?

00:03:09: Sehr empfehlenswert, einen Verbund beizutreten.

00:03:11: Sei es ein Industrieverband oder in unserem Fall die German Speeches Association.

00:03:17: Also ja ganz spannend das globale Denken aber man macht es nicht nur um einfach anzugeben also beziehungsweise ist nicht nur prästische Objekte sondern es ist wirklich ein Business.

00:03:26: Das ist ganz klar so.

00:03:28: Ah was

00:03:28: ist die Idee?

00:03:29: Die Empfehlung also lasst uns nicht nur prestigisch sein sondern versuch daraus auch... Schluss des Tages, mehr werden zu bieten und Geld zu verdienen dabei.

00:03:39: So ein eigenständiges Geschäftsmodell sein.

00:03:42: Und viele Sticker unterschätzen den Unterschied zwischen dem Geschäft im eigenen Land und dann außerhalb.

00:03:49: Außerhalb, was oft unterschiedliche Erwartungen an Stil und Inhalt.

00:03:54: Gibt es andere Entscheidungswege bei Buchungen?

00:03:57: Dann gibt es Variierende von der RAR-Modelle und Vertragsstandards.

00:04:01: Also da lohnt es sich mit jemandem zu sprechen wie ich vorhin erwähnt habe, bei einem Anzugknüpfen anzuklopfen der sich dort ausfällt.

00:04:12: Und du hast vorher auch angesprochen die kulturellen Unterschiede.

00:04:16: also nicht wortwörtlich hast du es angesprochen aber es kam in deinen Worten zu rüber.

00:04:21: Es ist die Entscheidung darauf sich zu fokussieren.

00:04:25: was ist da wichtig in diesem Bereich?

00:04:28: Der Humor das Storytelling, die Interaktion je nach Land unterschied.

00:04:34: Ich hatte einen Kunden, der nach Malaysia eingeladen wurde um dort eine Kino zu halten.

00:04:40: Ein Schweizer.

00:04:42: Der hat eine Expertise, die sie da gerne erkennt gehabt haben und kurz davor war so das der Absturz der Malaysien Airlines.

00:04:55: Das ist jetzt etwa zwanzig Jahre her.

00:04:59: Lass es fünfzehn sein.

00:05:02: Oft ist es so, dass die Person dieses Spiegel, die da vielen im Flieger unterwegs sind von einer Konferenz zu andern.

00:05:07: Dass sie dann irgendwie einleiten mit einer Story, die sich am Flughafen oder dem Flugzeug erlitten hat.

00:05:15: Also wegen Storytelling habe ich gesagt, ich glaube ... Dieses Risiko würde ich jetzt nicht eingehen um eine Geschichte über Flugzeuge und Flughafe zu bringen weil das könnte sein, was die in Publikum empfindlich darauf reagieren.

00:05:31: Ja, das haben wir danach weggelassen.

00:05:34: Also dass du versuchst zu erkennen was passt auf diesen Publikum war es nicht.

00:05:40: Und entscheiden und da hilft es wieder um wenn du eben jemanden der vor Ort sich herauskennend zu beatet siehst und diese Person dir sagt okay ist auch kulturell sagt man das so oder anders.

00:05:53: ein anderes Beispiel war ein junges Spiegel, ein Deutscher das jetzt nicht mehr wie er hieß Aber auf jeden Fall hat er einen riesigen YouTube-Kanal aufgebaut, nicht irgendwie vierzehn.

00:06:06: Was war das?

00:06:07: Der war wirklich jung!

00:06:09: Ja, ich habe ihn hier am Triviti genommen und wurde dann eingeladen an die Jahreskonferenz der National Speakers Association in den USA.

00:06:19: Wow...

00:06:21: Und jetzt im deutschsprachigen Raum spricht man ja gerne von einem sogenannten Shitstorm, den man erleben kann wenn man in den sozialen Medien Angegriffen wird.

00:06:34: Einige gibt die nicht einverstanden sind mit dem was du da geschrieben hast und in USA ist diese Begriffe überhaupt nicht möglich.

00:06:43: Oh, okay!

00:06:44: Und er hat das vorhin verwendet?

00:06:46: Ganz

00:06:46: im Gegenteil.

00:06:46: also das Wort Shit wird schlecht angeschaut.

00:06:50: Das ist völlig schön.

00:06:53: Dann heben wenn man diesen Beriff nutzt und dann auch... Habt ihr mit Amerikanern gesprochen?

00:07:00: Wie sieht das aus, gibt diesen Ausdruck.

00:07:03: Und wie können wir den bringen oder nicht bringen?

00:07:06: Ja und dann gab es da eine kleine Einleitung, wo die Erwartungen gemanagt sind im Publikum.

00:07:13: Also in Deutschsprachengraben gibt es einen Begriff der ist zwar Englisch aber sehr unfreundlich so will.

00:07:23: Da hat er sich so aufgegelesen dass sie jetzt gespannt waren auf den... Begriff Shit-Store.

00:07:28: Und dann hat er sie gebrauchen und dann gab es einen Riesengelehrten, weil ... Dann war klar, aha!

00:07:33: Okay, das ist

00:07:34: ... Gut anmoderiert oder?

00:07:37: Ja

00:07:38: genau.

00:07:39: Die Erwartungshaltung ist gemanagt.

00:07:43: Super.

00:07:43: Das sind einfach so Dinge die sich lohnen, dass man versucht zu berücksichtigen.

00:07:50: Find ich raus ob du all diese... Begrüßung machen muss.

00:07:55: Also ich war jetzt kurz wieder an einer Veranstaltung.

00:07:57: euch ein Teil davon, einen Zürcher Theaterspektakul der kleinen Part bei einem Theaterstück.

00:08:04: Sie sind three enactment.

00:08:06: ganz spannend.

00:08:07: wir haben da so eine demokratische Abstimmung gehabt ähnlich im Parlament.

00:08:12: da gab es dann die Sitz und Leid etc.

00:08:19: Zu Beginn waren renommierte Politiker dabei, also gestandene, berühmte oder bekannte Politikerinnen und Politiker.

00:08:26: Und wenn Sie Ihre Rede angefangen haben, haben sie ihn erst einmal begrüßt.

00:08:31: Ah, liebe Altbundesrätin Kalmyre!

00:08:34: Liebe Nationalrat Molina!

00:08:37: Liebe Alts-Nationalrätine... Durchs Fiala, bla bla bla.

00:08:46: Und ich so, ja, keine Legen.

00:08:48: Echt jetzt?

00:08:49: Aber offenbar ist das dort gängig und vielleicht muss man das so machen!

00:08:55: Nein... Ich kam zu meinem Part.

00:08:57: Meinem Part war Englisch.

00:08:59: Also, ich glaube nicht entschieden, dass es Englische vorzutragen, was ich da bringen soll, der hat begleitet heimzustiegen.

00:09:05: Ja, und dann habe ich kurz begrüßt nach dem fünften Satz.

00:09:10: So Ladies and Gentlemen.

00:09:11: Das wars.

00:09:14: Also die Transaktion ist so langweilig.

00:09:18: Gut, meckle ich auch nicht daran, weil ich Kontra gefahren habe, aber das wollte ich auch.

00:09:20: Das war doch das Team!

00:09:24: Aber es ist schön dass du ja als Rhetorik-Trainer hier nicht den gewohnten Pfad gehst sondern vielleicht den anderen auch mal die Augen öffnen wie man's machen könnte und wie es besser geht.

00:09:33: Und

00:09:34: das sind wir bei Episode die zwei Vierneinzig von Demo Videos.

00:09:39: Aber egal was es ist, du versuchst zu beginnen die Aufmerksamkeit zu holen.

00:09:42: Die hatte ich natürlich so vor, weil ich bin anders eingestiegen.

00:09:45: Absolut!

00:09:46: Dann machst du etwas anderes?

00:09:50: Was ist denn da

00:09:51: los?!

00:09:51: Also ein bisschen international gestrickt und ich könnte mir vorstellen dass man dann schon auch die Hierarchie oder die länderspezifischen Geplägtheiten noch berücksichtigen muss, oder?

00:10:02: Ja unbedingt, wenn man nach Japan geht, ist das erst mal das Buch Kulturschock in Japan... Ja, damit du nicht gerade jeden Fettnapf mitnimmst.

00:10:13: Das ist schon wirklich ein Erfolg!

00:10:17: Und das Witzige ist ja, dass insbesondere ich das im deutschsprachigen Raum denke viele Ah, die reden auch Deutsch.

00:10:25: Damit es gleich sein wird zu Hause.

00:10:28: Ist nicht so.

00:10:29: Das war in der Alte Schweiz ist es nicht so.

00:10:33: von einem Kanton auf anderen unterscheiden sich gewisse Geflogenheiten.

00:10:37: Daher hören wir auch gewisse scherzhafte Bemerkungen.

00:10:42: Wenn ich nach Bern gehe, dann ist in der Tendenz das tatsächlich so, dass die Langsamer reden und auch langsamer gehen.

00:10:50: Dann geht es den Bären durch die Straßen, dann laufen die Leute langsame alles ins Zürich.

00:10:55: Das ist ein Fand!

00:10:57: Und sie reden in der großen Mehrheit auch langsamer als im Zürch.

00:11:03: Also das ist so, nur darauf aufmerksam zu machen.

00:11:07: Schon innerhalb des eigenen Landes gibt es Unterschiede geschweige denn wenn du dann das Land wechselst nach Deutschland und Deutschland ist ja noch viel grösser da gibt's auch zwischen Süden und Norden oder schon von einem Bundesland und Anderen.

00:11:19: also dass man gerne berücksichtigen, also dass dir viel berücksichtig ist versucht das einzubauen und da kommt auch manchmal nicht der Humor raus, also wenn man dir einen Dialekt schon anhört woher du kommst.

00:11:31: in meinem Fall Hört jeder und ich mach das auch gerne mit Absicht, dass ich aus der Schweiz komme, wenn ich in Deutschland rede.

00:11:38: Zu Beginn kann ich dann begrüßen nicht mit sehr verehrten Damen und Herren – also das finde ich eh total abgegriffen!

00:11:45: Dann sage ich dann, grün sie miteinander auf Schweizerdeutsch?

00:11:49: Grün Sie miteinander!

00:11:51: Dann hab' ich schon den ersten Lachen!

00:11:52: Genau, wir sprechen hier….

00:11:54: Das

00:11:54: ist lustig!

00:11:56: Wenn du so willst, eigentlich ist es ja etwas zu einem gewissen Rad auch ein bisschen blöd, dass man da schon lacht... Aber hey!

00:12:01: Wenn du die Wirkung erziehst mit dir, dann mach's.

00:12:05: Und an der nächsten Satz ist es so... Ja für dich, die uns nicht gewerkt haben!

00:12:12: Zwei große Lachen in den ersten zehn Sekunden.

00:12:15: Das ist super.

00:12:16: Das nehmen wir sicher heute mit.

00:12:19: Also das spielst du dann mit diesem kulturellen Unterschied?

00:12:22: In dem Fall ja.

00:12:24: Es ist festlich wunderbar.

00:12:26: Lass uns gleich bei der Sprache bleiben, weil viele denken ja dann wenn ich international bin spreche ich nicht nur Schweizerdeutsch sondern auch nur Englisch.

00:12:35: Ist das eine gute Idee?

00:12:37: oder was sagen da die Experten zu dieser Situation?

00:12:41: Ja das ist ein guter Punkt.

00:12:42: also viele denken sie können gut genug Englische und dass es dann doch nicht immer der Fall.

00:12:51: Also ich erinnere zum Beispiel an einen ehemaligen Staatsbeamten aus Deutschland, der heisst Oettinger.

00:13:00: Den muss man sich mal angehört haben auf YouTube.

00:13:03: Er war ein Hohe Stier in der EU.

00:13:07: Ich vermisse sein Titel, aber er ist ein wichtiges Chef-Bealter.

00:13:14: Der hat dann so den einen oder anderen Vortrag gehalten und ja, also sein Englisch war schon ... ich finde es zum Fame Jam!

00:13:22: Ui, okay.

00:13:24: Wirklich schläft schon?

00:13:27: Jaa!

00:13:27: Also... Rave and Jamon wurde auf Englisch gesetzt und das ist halt kein gutes Englische.

00:13:31: Das ist wie die Fählung fassendig.

00:13:34: Mach kurze präzise Sätze, weil da sind ja gerade auch noch die Schwierigkeiten selbst in der Muttersprache manchmal noch den Schluss eines Satzes zu finden.

00:13:46: Es ist eine Spezialität von Deutsch.

00:13:48: Gewisse werden dann auseinandergezogen, also die Vorsiedel bei das Werbes wird am Schluss des Satzes eingehauen.

00:13:55: Dann macht es doppeltfriedig und auf Ende ist es ein bisschen einfacher.

00:13:59: Dennoch macht kurz und präzise Sätze Verzichte auch auf idiomatische Redewendungen.

00:14:04: Es sei denn eine Publikumsanalyse hat ergeben wie bestehend das?

00:14:08: Und wenn du es bringst zu einer Redewende, dann darfst du sie im Nachgang... gerne nachher erklären, was das dann zu bedeuten hat.

00:14:17: Insbesondere wenn du auch nicht englisch Muttersprachler im Publikum hast, weil viele von dem werden das nicht verstehen.

00:14:25: und dann fliege ich einen bewussten Umgang mit Humor- und Wortspielen damit du da nicht in einem Fettnapfen stehst.

00:14:33: Das macht sicher einfacher und verständlicher Und wenn du internationale unterwegs bist und dich so positionierst Dann ist es ja nicht so wie im Heimmarkt oder das funktioniert nicht alles gleich.

00:14:44: Es sind so wichtige Fragen, die man sich da stellen sollte.

00:14:48: Thomas du weißt diese Fragen?

00:14:51: Ja sie wurden mit uns geteilt von unseren Experten, die viel international unterwegs sind.

00:14:56: Also eines ist mal welches Thema oder welche Themen sind universell anschlussfähig?

00:15:04: Welche Probleme sind global ähnlich und welchen nicht?

00:15:11: Wie klar ist mein Nutzenversprechen für internationale Auftrag gibt?

00:15:19: Also hier sind die internationalen Einkäufer weniger an lokalen Referenzen interessiert, sondern an klaren Ergebnissen.

00:15:29: Sie wollen sehen wie professionell trittst du auf und wie anpassend fertig bist.

00:15:33: Okay.

00:15:36: Dann ist es extrem wenn du dich mit den Leuten in Verbindung setzt in der German Speakers Association oder sonst einem Verband.

00:15:46: Die Tier und hier weiterhösern können, die dich auf gewisse Dinge aufmerksam machen können.

00:15:52: Die für die potenziellen Käufer im Ausland relevant

00:15:57: sind.".

00:15:58: Und wenn du so einen Speaker-Club hast wie die GSA oder anders dann hast du auch die Möglichkeit des Netzwerkes.

00:16:06: das lohnt sich sehr weil die Logistik die Verträge die Honorarisen von Land zu Land unterschiedlich.

00:16:11: was sind Themen die ich berücksichtigen sollte?

00:16:17: In dem Sinn einfache Sachen und dennoch muss man sich beachten, also so Reise- und Visa-Spezialitäten.

00:16:25: Und dann auch ab und zu mal... Also jetzt neue Dinge.

00:16:27: wenn du nach UK oder England oder Großelitanien gehen willst, hat das gewechselt kürzlich.

00:16:34: Ich meine dieses Jahr muss man jetzt auch so ähnlich wie ein Estlach haben mit USA.

00:16:39: Also bin sie dein Visum?

00:16:41: Sie sind natürlich nein, ist kein Visum!

00:16:43: Ihr könnt frei einreisen.

00:16:44: an der Blödsinn ja Aber es ist ein Wieso, wenn du so bist.

00:16:48: Das heißt einfach anders.

00:16:50: Da sind wir wieder bei Sprachwahl.

00:16:53: Ja dann gibt's unterschiedliche Betragsstandards.

00:16:56: Dann lohnt sich das eine reinzuschreiben oder das andere rauszulassen.

00:17:00: Da gibt's Währungsaspekte und Steueraspekti.

00:17:03: also sprich auch gerne mit deinen Treuhänden der was besteht von internationalem Honoraren.

00:17:09: oder wie muss man das dann versteuern?

00:17:12: Also so, dass du dich hier... aktiv auf Leute zu gehst, die das schon mal gemacht haben.

00:17:20: Dann kannst du dir Schielefekten empfehlen.

00:17:24: Also ich glaube hier auch natürlich die Zusatzkosten, die da entstehen in Rechnungstellen, Zeitaufwand, Vorbereitung und so.

00:17:30: was ist wirklich ein anderes Business?

00:17:32: oder eben dein Business wenn du dich schon auskennst oder darüber nachdenkst?

00:17:36: aber das Wichtige ist und das kommt immer wieder hervor sind deine Beziehungen der Netzwerk.

00:17:41: das soll auch global aufgebaut werden.

00:17:44: Ich kenne gute Speaker, die haben zum Beispiel in jedem Land vielleicht allen Veranstalter.

00:17:50: da gehen sie dann hin das ist der Knüpfpunkt.

00:17:53: oder Sie haben einen Verlag, da gehen Sie hin und das sind die Beziehungen, die es natürlich braucht.

00:17:59: Gibt's da noch Infos dazu?

00:18:03: Wie du es angedeutert hast.

00:18:05: Pflege des internationalen Netzwerks dort wo du auch hin willst Ja, pflege diese bestehenden Kontakt-DG an internationalen Events um die auch wiederzusehen.

00:18:18: Wenn du regelmäßig an die Jahreskonferenz gehst von deinem Verband dann ist es mit der Zeit wie ein Familien treffend.

00:18:28: Das ist schön dass er dann eben diese Kontakte gepflegt.

00:18:32: Ich kenne Kollegen aus München Die gehen regelmässig öfter im Jahr sogar zusammen wandern oder machen eine Reise zusammen.

00:18:41: Das schweißt extrem zusammen, die tauschen sich sehr intensiv aus und dann betreiben Professionelles voll an von seiverlässlichem, wie man was verspricht, halt das ein.

00:18:56: Also dass es die beste Mehrbeumte für dich macht kann.

00:19:00: Alles unzuvergessliche ist vergissens.

00:19:02: Ja, dann musst du daran arbeiten oder muss jemanden einstellen, wer das für dich sicher stellt.

00:19:08: Ja genau und ich denke wenn du international unterwegs bist hast du eh jemand im Office oder im Büro der dich da ein bisschen unterstützt.

00:19:15: und da braucht es noch das letzte nämlich deine innere Einstellung die mentale Haltung eine Offenheit Die Lernreitschaft vielleicht und einen quentischen Demut vermutlich ja auch oder?

00:19:28: Ein Internationalespeaker bleiben Lernendee.

00:19:32: Sie lernen immer dazu, weil das endet ständig.

00:19:35: Da muss man halt Flexibilität an den Tag legen und neugierig bleiben und auch geduldig sein.

00:19:43: Der internationale Durchbruch kommt praktisch nie übernach.

00:19:47: Das kann ca.

00:19:48: zwanzig dreißig Jahre dauern.

00:19:51: Eine schöne Geschichte, die ich immer wieder mal zum Besten gebe, aber ich trotz einmal davon erzählt war Colonel Sanders der Gründer von Kentucky Fried Chicken.

00:20:02: Der Mann war sage und schreibe, dass er sechszehntig Jahre alt ist.

00:20:08: Also mit seinem Rezept.

00:20:10: Und so einem Steam-Cooker von Restaurant zu Restaurant in den USA gefahren ist... ...und hat versucht sein Rezept im Franchisingssystem an diesen Restaurantbesitzern zu erhöhen.

00:20:29: Er hat außen die Absage gehabt!

00:20:32: Bis dann eine Mann sagt, okay, komm, was machen wir?

00:20:36: Und heute gibt es... Korrigiere mich, muss den nachgucken.

00:20:40: Aber also ... Sechzigtausend Kentucky Fried Chicken viele Jahre weltweit.

00:20:47: Unglaublich!

00:20:48: Ja so, schon beeindruckt.

00:20:51: Der Durzbruch kann auch im hohen Alter noch tun.

00:20:57: Also lasst ihn nicht einreden, dass du gehörst zum alten Eisen Oder diese Blöde sind mit all den weißen Männern.

00:21:04: Hätten wir uns mit dem Scheiss!

00:21:05: Macht ein Ding, wenn du mehr Wert bringst, ist es völlig egal welchen Haarfarbe du hast?

00:21:10: Das ist völlig egal welche Hautfarbe Du hast, völlig egal wie viele Haare du noch hast.

00:21:16: Natürlich egal!

00:21:17: Ja, völlig ja!

00:21:18: Wenn du mehr wert bringst dann bist du dabei und wenn nicht, dann nicht.

00:21:23: Also erinnert uns... Sie erinnert uns an die Ausgabe letztes Mal, zweieinfünfeinneunzig.

00:21:28: Da geht es um die Behaarlichkeit.

00:21:29: Bleibt dran!

00:21:30: Glauben dich du bist der eigenen Leuchtstern.

00:21:34: und dann würden wir sagen wenn da ein Tipp für dich heute dabei war, dann erzähl das lieben Freunden weiter oder Freundinnen damit wir hier gerne weitermachen und ich unterstützen können mit diesen wertvollen Tipps.

00:21:47: Und Thomas hat noch eine Abschlussfrage

00:21:50: Welche eine Fähigkeit sei es fachlich kulturell oder unternehmerisch?

00:21:54: Müsstest du als Nächstes entwickeln, um als Speaker oder Unternehmer international wirklich relevant und wirksam zu sein?

00:22:03: Welche eine Fähigkeit müsstest du aus nächstes entwickeln?

00:22:08: Ja das sind tiefe Fragen die du da hast.

00:22:10: Und ich finde diese Frage nach immer extrem wertvoll.

00:22:13: Vielen lieben Dank Thomas!

00:22:15: Ausblick in die nächste Ausgabe, zweihundert neunzeig.

00:22:19: Was hast du dafür ein Thema?

00:22:22: Da geht es ums Thema Podcast.

00:22:26: Da können wir uns aus, in diesem

00:22:37: Sinne.

00:22:42: Das war der Podcast der Redner-Code

00:22:45: mit

00:22:46: Bruno Ernie und Thomas Skipwith.

00:22:51: Perfekt für Führungskräfte, Spieker und Tränen!

Über diesen Podcast

Die beiden Top-Speaker und Bestseller-Autoren, Bruno Erni und Thomas Skipwith verraten dir die Geheimnisse und Erfolgstipps der besten Redner aus den USA.

Die beiden ehemaligen GSA Chapter-Schweiz-Präsidenten lassen dabei auch ihre eigene langjährige Erfahrung als Redner, Trainer, Coach, Autor und natürlich als Mitglieder der German Speakers Association GSA einfliessen.

Die Quelle für die immer aktuellen Tipps und Tricks aus der Redner- und Trainer-Szene stammen aus dem US-Podcast «Voices of Experience» der National Speakers Association NSA. Dabei ergänzen die beiden das schon gesalzene Wissen mit den eigenen Erfahrungen. Der bunte Blumenstrauss aus Ideen ist geheimes Wissen für Redner, Trainer, Speaker oder Coaches. Auch Experten in Führung, Marketing (u.a. in den sozialen Medien), Vertrieb, Verkauf, Rhetorik oder Kommunikation, kommen voll auf ihre Rechnung.

Ein Muss für jeden, der als Redner und Speaker erfolgreich sein will.
Reinhören – Profitieren – Anwenden.

Du findest die beiden auf www.brunoerni.com und www.thomas-skipwith.com.

von und mit Bruno Erni und Thomas Skipwith

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