00:00:00: Die wichtigsten Erkenntnisse und Strategien für das Sprechen nicht nur versprechen, fürs effektive gute Gespräch oder Gespräche führen.
00:00:13: Oder Leben führen!
00:00:14: Oder wo immer du unterwegs bist im Bei-Kleinunternehmen auf der Bühne als Speaker Coach.
00:00:20: Geschichten bilden das Fundament – heute geht es genau darum dass du gut sprechen kannst, gute Geschichten erzählen kannst.
00:00:28: vier
00:00:29: wichtige Strategien.
00:00:30: Es wird unglaublich spannend, bleibt dran!
00:00:36: Herzlich willkommen zum Podcast
00:00:39: der Redner
00:00:40: Code mit Bruno Ernie und Thomas Skipwith.
00:00:48: Perfekt für Führungskräfte, Speaker und Trainer.
00:00:54: Schon oft ist die Rede von Patricia Fripp in unseren Podcasts gewesen.
00:00:59: Sie ist eine renommierte Speakering und wir können viel lernen, von ihr.
00:01:02: sie ist ja schon oft ausgezeichnet worden Thomas.
00:01:06: aber in der heutigen Ausgabe geht es um ein wichtiges Thema um die wichtige Strategie für effektives Sprechen und vor allem auch Geschichten erzählen und Patricia hat hier auch viel zu erzählen.
00:01:17: Aber bevor wir ins Thema eintagen wo kommt sie her?
00:01:20: Warum macht sich das Thema so relevant?
00:01:24: Ich komme Patricia aus England.
00:01:27: Sie hat auch einen schönen britischen Akzent in einem Meer von Amerikanern.
00:01:36: Sie ist dort mitgelegt bei der National Speakers Association, war schon Präsidentin dieses Verbandes im Speechcoach und wurde wie du sagst ausgezeichnet als Certified Speaking Professional CSP abgekürzt auch von ihren Kolleginnen und Kollegen in die Hall of Fame aufgenommen.
00:01:59: Das werden nur Mitglieder, die wirklich viele Vollgaben viel mitgearbeitet haben und die von den anderen als gute Rednerinnen und Redner anerkannt werden.
00:02:10: Auch das Kernthema, was sie hat ist Storytelling.
00:02:14: Witzige Weise von ihr, ich habe sie mal live erlebt am einen Konferenz in den USA, dass Sie als Guaför Koffhös angefangen hat, Friseure.
00:02:25: Haar schneiden?
00:02:27: Ja genau!
00:02:27: Und das ist bei mir jetzt nicht mehr nötig.
00:02:30: Ich spiele deine Idee nach stuelles Shopper schon mal wieder von mir gesehen haben.
00:02:34: Aber dennoch diese Person die die Haare schneiden also Friseuren, die reden viel und... Manche Kunden gehen sogar da hin, weil die Friseurin dann so eine gute Geschichte zu erzählen hat.
00:02:48: Und sie hört auch viel auf.
00:02:50: die Kundinnen und Kunden erzählen natürlich Geschichten.
00:02:53: Dann hat sich das weitergetragen und irgendwann mal wurde sie eingeladen von dem Verband der Friseure.
00:02:58: Sie soll einen Vortrag halten an der Konferenz der Frisüre.
00:03:03: Die acht war so gut!
00:03:05: Angekommen, dass jemand sie gefragt hat da noch für weitere solche Reden.
00:03:09: Das hat sich dann gemacht und die Tour angefangen.
00:03:12: Da hat sich damit auseinandergesetzt wie kann man öfter auf der Bühne auftreten und damit auch Geld verdienen?
00:03:18: Und so war es vor Jahrzehnten in dieses Geschäft eingestiegen als Bigerin als jemand, der sein Geld oder ein Wissen welcher Anteil seines Geldes eines Lohnens mit Reden von der Bündnis verdient.
00:03:35: Okay, und Sie sagt so zum Starten.
00:03:37: gibt es einen Hinweis.
00:03:39: Ich muss mich auf etwas ausrechnen, ich muss den Fokus halten.
00:03:43: Und worauf sagt sie dem?
00:03:44: Muss ich den Fokuss halten bei Storytelling
00:03:47: Auf das Publikum?
00:03:49: Achso
00:03:50: Also mache eine Publikumsanalyse überlege mit wem du sprichst.
00:03:53: Also ganz simple Analogie wenn ich jemandem im Frankreich ansprechen will überlege ich mir auch.
00:03:59: Die Wahrscheinlichkeit ist groß dass es ein Franzose ist.
00:04:05: Ja, sonst versteht er mich nicht.
00:04:07: Ich war jetzt gerade in Holland.
00:04:09: Klar, strechendiv liessend englisch!
00:04:11: Nur du glaubst nicht wie gut das ankommt wenn du sie auf Holland begrüßt und auch auf Holland verabschiedest, also tot zins.
00:04:21: Dann fliegt man dich fast so aus und dann ein breites Lachen auf den Besicht und es war wundbar in Erinnerung.
00:04:28: Also hier genau das Gleiche.
00:04:30: Du überlegst dir, wenn du auf die Bühne eingeladen bist Wer ist dein Publikum?
00:04:37: Okay.
00:04:38: Also relevant, wenn ich mich da einbringe.
00:04:40: natürlich gibt es irgendwie eine Brücke die ich machen kann zum zuhören oder so.
00:04:46: Ja, also versuchte ich in den Zuhörer hinein zu versetzen.
00:04:49: Das hat schon Dale Carnegie in seinem berühmten Buch Wie man Freunde gewinnt und Leute überzeugen.
00:04:55: So endlich der Titel ist mir jetzt auf Deutsch über einen Fall.
00:04:58: Und Dale Carnegie ist ein ganz berühmt dafür dass er sagt okay versetz dich erst in die Schmuhe des anderen bevor du versuchst mit ihm zu kognizieren oder ihn auch im Etat zu verkaufen.
00:05:09: Das ist natürlich auch interessant zu überlegen.
00:05:12: Was hat dieses Publikum, diese Person im Publikums für Bedürfnisse?
00:05:17: Welche Erwartungen haben sie und welche Erfahrungen haben Sie schon gemacht?
00:05:21: Und dann eben Dein Inhalt, deine Vortragsweise, deiner Struktur an diesem Publikium anzupassen!
00:05:30: Also ich glaube es braucht ja viele Fragen dazu zum die Brücke schlagen oder auch Beispiele natürlich
00:05:36: Ja genau und diese Brücke, wenn du erreichst das Publikum mit guten Geschichten.
00:05:43: Weil das lässt die Zuhörer nochmal erleben fühlen und reflektieren was da abgeht, was du ihnen erzählst.
00:05:49: Anstatt dass sie halt so eher passiv zuhören oder im schlimmsten Fall online, dass ihr dir das oft als sie dann auf einem zweiten Bildschirm, second Screen auf Englisch irgendwie mehr beantworten.
00:06:04: Also es ist immer noch das gleiche Interesse weg für argestellende Geschichten bauen und dann braucht es ja irgendwo auch ein Kernbotschaft, die muss ich irgendwie entwickeln.
00:06:15: Und wie wichtig ist das jetzt den weiteren Fokus da drauf zu legen oder wie finde ich das?
00:06:22: Ja gut!
00:06:23: Es ist mit Arbeit verbunden dass du eine klare Hauptbotschaft heraus schäst.
00:06:28: Aber je nachdem wie oft du die Rede hast... Wenn du sie mehrmals hörst, kann es gut sein, dass du das dann wie bei einem Diamanten noch zurecht schweifst.
00:06:37: Oder aber auch wenn du die Rede nur einmal hörst.
00:06:38: Also je klar du deine Hauptbotschaft formulieren kannst und so besser mit Arbeit verbunden.
00:06:48: Das ist so wie der Leidste.
00:06:50: Wenn ich dich frage, Martin Luther King hat vor ungefähr setziger Jahren beim Lincoln Memorial in den USA-Bord, wo dieser berühmte Spiegeltheid ist.
00:07:03: Er ist jetzt in der Medien.
00:07:05: Der jetzige amerikanische Präsident ist nicht so viel damit er es nicht so schön spiegelt sondern er ist anscheinend blau oder greif.
00:07:13: Dort hat Martin Luther King eine Rede gehalten und hat dort eine klare Hauptwirtschaft von sich gegeben.
00:07:21: Magst du dich erinnern was seine Hauptwirtschaft möglicherweise war?
00:07:25: Natürlich,
00:07:25: ich glaube du magst sich sogar erinnern wie oft er das gesagt hat.
00:07:29: I have a dream!
00:07:30: Ich habe einen Traum.
00:07:31: Ja genau, ja.
00:07:33: Ich habe ein Traum, I Have A Dream.
00:07:34: Er hatte es in zweieinhalb Minuten und hat mir das achtmal wiederholt.
00:07:37: Unfassbar Oh wow.
00:07:40: Ja,
00:07:40: das all werden wir erinneren wie uns.
00:07:42: Das ist eine Witze im Ganzen.
00:07:44: Und wenn du so willst kann man natürlich auch schauen was Marketingleute machen die versuchen uns auf jeden so einen Slogan einzuhämmern.
00:07:51: Also, zum Früher gibt es nach so Slogans wie Esso.
00:07:55: Es gibt viel zu tun.
00:07:57: packen wir's an.
00:07:58: Alter Mercedes der gute Stern auf Almstraßen irgendwie sowas.
00:08:04: Ja genau
00:08:04: stimmt!
00:08:05: Aber das ist genau die Idee sie besuchen so eine Hauptwirtschaft dir mitzugeben und ich sage ihr was in meinen Trainings.
00:08:14: Die Hauptwirtschaft soll so sein dass derjenige der dann aus dem Raum rausgeht jemandem im Gang trifft und gefragt wird, worüber ich gerade darf.
00:08:23: Wir haben fast ein Geburtstag gesprochen, dass der dann genau diesen Einsatz sagt, diese Hauptarbeit von sich gibt?
00:08:29: Ja das ist super!
00:08:31: Also es wie ein USB an Brand auf dich zugeschnitten und das ist jetzt das was ich mitnehme.
00:08:36: natürlich wenn du hier zuhörst lieber Unternehmer, lieber Speaker, liebe Trainer, dass du hier dir die Rede so zu reden oder zu schreiben wachst, dass man dich damit dann verbindet auch, oder?
00:08:47: Ja absolut.
00:08:50: Was ist denn jetzt so?
00:08:53: Gibt es eine Struktur oder eine Relevanz dazu, die sie empfiehlt?
00:08:59: Es gibt drei wesentliche Elemente um eine Rede effektiv zu machen.
00:09:06: Das sind die Strukturen und das ist die Vortragsweise.
00:09:13: Die Struktur ist schon wichtig.
00:09:16: Am simpelsten kann man die Analogie nehmen aus dem Theater.
00:09:19: Da hat er seinen ersten Akt, das ist die Eröffnung.
00:09:21: Dann hast du einen zweiten Akt, also die Haupthandlung und dann hast du den dritten Akt.
00:09:26: Das ist der Abschluss des Endes.
00:09:29: Und das ist natürlich bei einer Rede auf der Bühne genau dasselbe.
00:09:33: Im Prinzip ist es bei jedem Buch sollte das so sein.
00:09:36: Also dein Einstieg, ein Haupt- und ein Abschluss, das hier genauso.
00:09:40: Jetzt kannst du Geschichte natürlich so bauen... in verschiedenen Teilen vollkommen, beispielsweise verschiedene Geschichten.
00:09:47: Oder du hast eine Geschichte, die dich wieder aufnimmst und zu einem Teil wiederholen oder du lässt zum Beispiel das Publikum ... Hängen, so mit einem Cliffhanger.
00:10:02: Also du sagst, nein ich komme dann darauf zurück und alle wollen wissen wie es zu Ende geht ja?
00:10:06: Dann hast du die Präsentation zu Ende und dann kannst du sagen, oh jetzt noch die Ableuse von vorhin.
00:10:13: Und dann alles so, hoa!
00:10:15: Also er ist... Mega!
00:10:18: So kann man die Leute bei der Stange halten.
00:10:22: Okay, das
00:10:23: empfiehlt sich auch präzise Sprache zu nutzen Weil das macht die Sachen anschaulich.
00:10:30: Also wenn ich von einem Kädelherb spreche, dann ist es noch stärker, wenn du dann die Farbe auch dazu nennst, also von einem langsam dahin fahrenden, violetten Kädellerk mit so eine Flügelchen als Kotflügel?
00:10:47: Ja!
00:10:48: Also sofort im Bild vor Augen.
00:10:49: Viel stärkeres Bild, als wenn ich noch gerne sage.
00:10:53: So versuche Situationen zu konkretisieren damit es nicht abstrakt und unpersönlich dahältrag.
00:11:00: Also man muss natürlich sagen, Thomas, du hast in diesem Bereich auch viele Erfahrungen.
00:11:03: Du bist ja auch in der Rhetorik stark.
00:11:05: deshalb denke ich das Thema passend wirklich hervor nach zu dir.
00:11:10: Und was sind so weitere wesentliche Punkte die sie jetzt noch sagt?
00:11:14: Ja dass die Historis nicht nur unterhalten soll sondern einen Lernmoment oder eine Einsicht transportieren.
00:11:23: also Anthony de Melo ein Philosoph hat ganze Büfe beschrieben mit kleinen Geschichten, die uns näher an die Wahrheit bringen.
00:11:32: Jede Geschichte lässt sich so ein Ah-ha im Moment erleben.
00:11:37: Fantastisch!
00:11:38: Ja also, da kann ich Wärmsens empfehlen Anthony DeMello und hier ist er genau dasselbe.
00:11:44: Also die Geschichten sollen Sinn machen.
00:11:47: Erzähl nicht einfach eine Geschichte weil es eine gute Geschichte ist.
00:11:49: aber sie muss einen Zusammenhang haben zu deiner Hauptbotschaft Sie soll etwas illustrieren, so ein Ha-Ha moment.
00:11:59: Krieger!
00:12:01: Ja ich glaube dann will man ja auch wissen wie es weitergeht und klebt an den Lippen wie jetzt beim Cadillac wo du so eine schöne Story gemacht hast.
00:12:09: Sie sagt aber einen oft über das Ehren, aber wichtiger Aspekt ist...
00:12:15: Dass sich die Rednerinnen und Redner kontinuierlich verbessern, dass sie Feedback einholen, sich von einem Coach ab und zu mal wieder anschauen lassen, damit auch der einer mit einem geübten Auge drauf schaut was du so lachst.
00:12:32: Damit du noch besser wirst, dass es selbst die Verarmene Speak profitieren von externem Feedback sei es weil sie etwas einschleicht, sei es, weil es eben auf dieses konkrete Publikum jetzt das Potenzial nicht so gut gepasst hat.
00:12:45: Ja dann schaut sich das in den Videoanalyse an, man lässt sich vom Kolleginnen und Kollegen mal durch anschauen Dass man da Stoff kriegt und überleben kann, vielleicht könnte ich hier auch noch ein besseres Wort benutzen.
00:13:00: Manchmal gibt es Situationen, wo die jemand anderes sagt, wieso ist das nicht so?
00:13:05: Das ist jetzt eine gute Idee!
00:13:08: Ja, absolut.
00:13:10: Ich glaube, gute Storytelling oder eben auch das Thema heute, dass wir hier ... So die wichtige Strategie auch finden für effektive Sprechen mit super Geschichten bedeutet, dass ich mich selber immer wieder verbessere und reflektiere.
00:13:24: Und es scheint so flip-aufgefallen zu sein, dass das viele nicht machen.
00:13:29: oder deshalb wirklich gute Hinweise.
00:13:31: Es ist ja für blinde Flecken wichtig wo man ja manchmal das Gefühl hat da sage ich vielleicht denke ich es nur oder es kommt gar nicht an wie ich das meine.
00:13:41: Okay, das richtige Wort scheint also sehr wichtig zu sein.
00:13:45: Wann ist es eben dann wichtig?
00:13:46: Das richtige Wort!
00:13:48: Wenn Sie bei jeder Zeit ... Ich meine wenn du übersuchst, glaubwürdiger Aufzutreten und du kennst beispielsweise vor einem Fachkubel kommen diese Fachbegriffe nicht, äh... Dann siehst du auch das ja, dann kommst du nicht glaubwürdig rüber.
00:14:03: Also dann musst du diese Begriffe kennen.
00:14:06: Da sind wir wieder bei der Publikumsanalyse.
00:14:08: oder welche Begriefe soll ich bringen, welche nicht?
00:14:11: Welche soll ich übersetzen?
00:14:13: Wie viel Analyzism soll ich drehen haben.
00:14:15: Ich habe mal früher als Unternehmensberater gearbeitet, da war ich bei einer deutschen Behörde im Einsatz, einem süddeutschen Raum.
00:14:27: Dort gibt es auch einen großen Schneider.
00:14:30: Viele Schweizer fahren dahin zum Einzeltausend und dann als Warsohn oder Essen.
00:14:34: Das ist ein Riesen-Mol, da kann man alles möglich für einen Outlet kaufen.
00:14:38: Egal, auf alle Wellen war das eine deutsche große Wörde Und den durften wir helfen, eine neue Software einzuführen.
00:14:48: Jetzt war das dort so... Die waren sowas von allererisch auf irgendwelche englischen Ausdrücke.
00:14:54: Das glaubst du gar nicht.
00:14:56: Es war schon ein Wunder, dass man so einen Computer benutzen durfte.
00:15:00: Der Lächelnmaschine oder auch manche Schweizer Beriffe wie die Pneu.
00:15:07: Also das war für dich gerade schon nur ... Ja, statt Reifen, wie man es häufiger in Deutschland braucht.
00:15:15: Obwohl die noch für mein Dafürhalt und relativ in der Nähe von Frankreich waren.
00:15:21: Und dann in den Gebieten der Software hast du ja ganz viele Anglesismen drin.
00:15:26: Manche Sachen gibt's gar nicht ein gutes deutsches Wort.
00:15:31: Da darf man sich gerne überlegen welchen Wörter benutze ich und welche nicht?
00:15:34: Selbstverständlich haben wir mal auch übertrieben.
00:15:37: Als Unternehmensberater für einen amerikanischen Konzern waren ganz viele Anwaltsismen drin, also statt Files und Folders hätte man auch gute deutsche Worte benutzen können.
00:15:47: Also das Dateien- und Ordner sind gängige Begriffe und in dem Fall empfehle ich auch die Gängigenbegriffe.
00:15:53: Und genau da rauf will Patricia Frippe hingehen.
00:15:56: Versuche darüber hinaus dann... auch unklare und allgemeine Begriffe wegzulassen.
00:16:03: Es spricht nicht einfach von dieser Sache oder diese Dinge, das sind so unspezifische Begriffen, dass es sehr ungenau ist, genauer Dinge anzusprechen.
00:16:20: Sehr schön!
00:16:21: Ja, ja.
00:16:21: Das ist wichtig, gell?
00:16:22: Also ich finde das gut beschrieben von dir... Oh wow krass wenn man da nicht mehr Englisch sprechen darf oder wenn die Leute so allergisch reagieren.
00:16:30: und ja am Ende muss man sich ja da schon anpassen um eben auch die Sympathie da zu holen.
00:16:35: Und die Umsetzung dann im Alltag denke ich hier sehr dann für viele auch noch sehr wertvoll, sehr noch konkrete Tools oder Routine erwähnt in dieser Episode.
00:16:48: Vier Punkte, die sich noch einmal teilweise in Erinnerung ruft auf diese Weltwege sind.
00:16:52: Erstens.
00:16:52: Also macht die Publikumsanalyse vor der Rede wer sind die zuhör und was bewegt sie?
00:16:58: Dann was ist deine Kernbotschaft um dann darauf aufzubauen zu entscheiden welchen Strukturwels du und wie sollen die Inhalte aussehen?
00:17:07: Drittens baut ihr eine Geschichten-Sammlung auf.
00:17:11: Wiederverwendbare Geschichten angepasst dann jeweils an das unterschiedliche Ziel Publikum.
00:17:18: Und schliesslich darfst du gerne auch ein Sprachtraining in Betracht ziehen und da dann den Fokus auf klare Begriffe, aktive Verben- und Bildsprache setzen.
00:17:31: So wirst du viel glaubwürdiger auf der Bühne stehen und beim Publikum gut danken.
00:17:37: Es befeigt dich ja, man hört dir gerne zu ob Unternehmen oder Speaker es hat eine Wirkung die nachhaltig ist.
00:17:44: und wir kommen schon gegen das Ende des Podcasts, da gibt es immer eine bekannte Abschlussfrage.
00:17:49: Doch bevor die kommt lieber Zuhörer wenn dir bis jetzt nur ein Tipp schon geholfen hat dann teilt das weiter mit zwei guten lieben Freunden Dann macht's auch freude uns zwei hier die noch mehr Informationen zu liefern.
00:18:05: Lieber Thomas Die Abschlussfrage die ja gestellt wird heißt
00:18:10: Welche Eingeschichte aus deinem Leben könnt ihr deine nächste Präsentation transformieren?
00:18:16: Und wie kannst du sie so erzählen, dass dein Publikum sie nicht nur wird sondern fühlt?
00:18:24: Wow krass okay super.
00:18:26: also ich stelle mir jetzt gerade den Cadillac was glaube ich irgendwie vor.
00:18:30: Nein!
00:18:31: Nicht wie er über mich rollt aber vielleicht zieht sich hier ein Cabriolet und ich kann das dementsprechend auch gut beschreiben oder ich kann eine persönliche Geschichte dazu machen.
00:18:41: Und du hast was ganz wertvolles in dieser Geschichte jetzt gesagt, deine persönlichen Geschichten.
00:18:47: an denen hören wir gerne zu und nicht nur an zahlende Altenfakten.
00:18:52: Und ich glaube das ist am Ende auch bei Storytelling so.
00:18:55: Liebe Thomas, hast Du noch einen Schlusswort?
00:18:57: Oder sind wir am Ende?
00:18:59: Eine
00:18:59: Ergänzung dazu!
00:19:00: Also gerade als Unternehmer angeht die guten Unternehmer erzählen gute Geschichten.
00:19:06: Die wissen noch, wie sie angefangen haben.
00:19:08: Da hatten sie nur Kunden oder wie auch immer.
00:19:11: Das sind ganz spannende Dinge und dann mussten sie so und so viele Hindernisse überwinden.
00:19:17: Also das Geschichtezählen bezieht sich nicht nur auf Personen, die Geld damit verdienen, dass sie an der Bühne stehen und das Durchkommen inspirieren.
00:19:26: Das geht auch darum, um Unternehmer, die teilweise gratis auf die Bühne stehen oder auch von ihnen als Politiker.
00:19:33: Ja, wer immer auf der Bühnen steht, diese Geschichten dürfen gerne persönlich sein, soll persönlich sein.
00:19:39: Je persönlicher sie sind, desto mehr kannst du sie nachfühlen und dann kann das Publikum was auch stärker mitnehmen und fühlen.
00:19:48: Und wenn du das Gefühl hast, dass du erlebst nichts für Geschichten dann würde ich sagen geh zum Friseur denn der gute Friseuer kennt ja Geschichten.
00:19:57: Gute Geschichten!
00:19:58: Sehr schön danke Thomas.
00:20:00: Ausblick auf Episode twohundertzweiundneinzig.
00:20:05: Weißt du schon was es geht?
00:20:06: Ja da geht's um Social Media als Buchungsmaschine.
00:20:10: Oh da bin ich gespannt.
00:20:12: Dann hören wir uns im nächsten Podcast.
00:20:14: vielen lieben Dank Thomas.
00:20:16: Danke!
00:20:19: Das war der Podcast der Redner-Kot mit Bruno Ernie und Thomas Skipwith.
00:20:28: Perfekt für Führungskräfte, Spieke und Tränen.