Top Redner-Tipps aus den USA

Top Redner-Tipps aus den USA

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00:00:00: Ausgabe, zweihundertsiebtenundachtzig.

00:00:04: Wäre es nicht wundervoll wenn du unvergesslich in Erinnerung bleiben würdest, wenn du mal was erzählt hast?

00:00:10: Von den besten können wir heute profitieren und unverglücklich sprechen!

00:00:15: Heute tauchen wie ein wundvolle drei spannende Themen ein.

00:00:18: Bleib dran – Wir legen los!

00:00:24: Herzlich willkommen zum Podcast der Redner Code

00:00:30: mit

00:00:31: Bruno Ernie und Thomas Skipwith

00:00:36: Perfekt für

00:00:38: Führungskräfte, Speaker und Tränen.

00:00:44: Lieber Thomas!

00:00:44: Brian Walter ist mit dem Sticky-Frame unterwegs.

00:00:49: Und wer ist Brian Walter?

00:00:52: nochmal für die, die das erste Mal dabei sind?

00:00:55: Brian Walter is so wie ein Urgestein des Speakings-Szene in den USA.

00:01:00: Er war schon Präsident der National Speakers Association, hat alle möglichen Auszeichnungen erhalten.

00:01:07: Der Certified Speaking Professional wurde in der Hall of Fame aufgenommen und die Gruppe von Rednern dafür ausgezeichnet werden, dass sie ganz erfolgreich unterwegs sind.

00:01:20: Er hat sein Thema im Infotainment gefunden Informationen unterhaltsam rüberbringen.

00:01:29: Und wie alle Redner sind natürlich sein Ziel, seine Inhalte so zu platzieren damit das Publikum sich daran erinnern kann.

00:01:37: und genau das geht es.

00:01:38: und da hat dieses sogenannte sticky framework entwickelt also ein Rahmen mit dem du eher im Gedächtnis deines Publikums bleiben wirst

00:01:50: Also eine Methode für wirkungsvolles Sprechen oder Reden, da geht es nicht nur um Inhalte vermitteln sondern eben auch in der Innenrunde zu bleiben.

00:02:00: Ja, strukturiere ich die Inhalten?

00:02:03: Dann wird sie im Gedächtnis haftenbleiben.

00:02:05: also Sticky heißt so viel wie Haftenbleibende also so Die Host-It-Methode könnte man sich ändern aber das ist natürlich schon besetzt.

00:02:13: ja, aber Sticky Framework

00:02:16: So cool!

00:02:16: Jetzt bin ich total interessiert, was diese vier Sicki sind.

00:02:21: Also diese Post-It oder diese Reihenfolge.

00:02:27: Vier Punkte in die Erstens.

00:02:29: Das muss verständlich sein.

00:02:31: Es muss bei allen Zuhören ankommen, was du ihnen sagen willst.

00:02:34: Es müssen klarer sein und dann muss es emotional erfahrbar sein.

00:02:40: Man muss versuchen mit einem Inhalten, den Gefühlen des Publikums zu aktivieren Und das wiederum verankert sich dann viel besser in deinem Gedächtnis.

00:02:50: Wenn du eine emotionale Reaktion erzeugst, bist du beim Publikum im Unterschied zu denjenigen, die nur die Ratio ansprechen.

00:03:00: Also nur durchs Achterstand.

00:03:03: Das bleibt eher wenig hängen.

00:03:06: Zuhören wir jetzt sagen was ist emotional erfahrbar als eine Geschichte meinst du?

00:03:11: Ja, unbedingt.

00:03:12: Das ist eine Geschichte über die Emotionen.

00:03:16: So kannst du die Emotion wecken!

00:03:20: Dann muss es leicht zu Wiederholen sein... Also so eine Kernbotschaft haben, nämlich die Alfa.

00:03:25: Alles ist ähnlich wie ein Mantra.

00:03:28: Ein Kernsatz.

00:03:29: Es ist immer eine Hauptbotschacht.

00:03:31: Und jetzt erinnern wir uns an Martin Luther King für den Sechzig oder Siebzig Jahre.

00:03:38: Was war seine Hauptboteschaft Bruno?

00:03:40: I have a dream?

00:03:41: Ja, genau.

00:03:42: Und dann Barack Obama?

00:03:45: Yes

00:03:46: we can!

00:03:47: Genau, stimmt.

00:03:49: Das sind so Hauptbotschaften die man sich merken kann und dann hilft es natürlich wenn du sie auch in dieser Rede öfter überholst.

00:04:00: Das ist der dritte Punkt.

00:04:02: das muss leicht zu wiederholen sein um mit anderen Personen geteilt zu werden.

00:04:07: Sie sagen, wenn ich in der Durchdreh-Training sehe, deine Hauptbotschaft soll ein Satz sein, den dein Publikum wiederholt.

00:04:16: Kaum gehen sie aus dem Raum raus und draußen im Ganzen fragt sie jemanden, was hat der Redner gesprochen?

00:04:23: Ja dann sagen sie diesen Satz... Das ist cool!

00:04:28: Also es muss vielleicht zu wiederholend sein, im Idealfall ist eben deshalb auch kurz.

00:04:32: nicht so viele Worte, also von daher Das ist ein wichtiger Punkt, um auch in Erinnerung zu bleiben.

00:04:39: Und viertens soll der Rinn also anwendbar sein damit es hängen bleibt weil dann tust du es auch.

00:04:46: Es muss umsetzbare Schritte sein oder eine Denkfeise bemitteln die das Publikum tatsächlich umsetzen kann.

00:04:55: Also wenn man diejenige kommt und wiederholen sie ja dann auch weiter.

00:05:01: So versteckt sich das gegenseitig.

00:05:05: Wow, das ist eine coole Idee.

00:05:06: Ich finde vor allem dieses Satz total faszinierend und ich glaube es löst gerade bei dir liebe Zuhörer was aus.

00:05:13: Was ist dein Satz?

00:05:15: Das wäre hier die Frage, die du schon mal mitnehmen kannst.

00:05:17: Und dann gibt's ja auch Erlebnisse bewusst gestalten und da gibt es jetzt eine Möglichkeit.

00:05:26: Ja er kommt aus dem amerikanischen und hat natürlich wie viele seine Zuhöre gewisse Fernsehsendungen gesehen Und da gibt es einen Comic, der heißt The Scooby-Doo.

00:05:39: The Scoobie Doo!

00:05:40: Das ist ähnlich wie bei uns wirkliche und starke Männern, wenn man so will.

00:05:43: Also von der Idee her.

00:05:45: Der wirklichen und starken Männern ist im deutschsprachigen Raum sehr bekannt... ...und dieser Wickey ist der Sohn von einem grossen Drittfinger.

00:05:54: Dann kommt der Chef und die gehen dann auf eine Reise nach oben.

00:05:59: Der kommt und so, dann kommt sie immer wieder in ein Problem und er kommt nicht mehr raus.

00:06:04: Und der kleine Wicklid, der Sohn reibt sich an den Nasen im Versuch, einen Ausweg zu finden.

00:06:14: Er reitet sich einmal rechts, einmal links, einmal unten durch.

00:06:19: Jetzt kommt ihm die Idee und dann kommen diese ... Die kommen diese Sterne.

00:06:23: Ja, vielleicht machst du dich erinnern?

00:06:25: Ich weiss genau, was du meinst!

00:06:28: Äh ja... Na ja jetzt hat er die Idee, wie sie sich als dieser mäßlichen Lager befreien kann.

00:06:34: Also das guck ich aus in dem Sinne.

00:06:36: Endlich macht er ein Rudel noch?

00:06:39: Ja oder so.

00:06:39: So ein bisschen ... Ich hab hundere auch.

00:06:44: Aber die Idee ist dieselbe.

00:06:46: Und hier argumentiert Brian Walther, dass man versucht so AHA-Erlebnisse im Publikum hervorzurufen.

00:06:55: Das genügt dann an etwas, was man schon kennt.

00:06:59: Da löst es einen Knoten.

00:07:01: Ein AHA Erlebnis.

00:07:04: Ich habe das nie gesehen und jetzt fällt es mir wie Schuppe in den Augen.

00:07:10: Und diese Aha-Erlebnisse soll man im Bewusst produzieren.

00:07:13: Das soll nicht ein Zufall sein, dass das dann passiert.

00:07:16: Sondern sie können eben gezielt geschaffen werden indem du überlegst in vornherein was erzähl ich denn und wie erzähle ich es ihnen?

00:07:24: Und diese Aamaeamte kannst du mit einer Überbraschung produzieren oder indem du eine Einsicht vermittelst oder eine neuartige Perspektive mit gibt, damit dieser starke kognitiv und emotionale Eindruck entsteht.

00:07:46: Man kann sagen, was müssen wir ihm bezahlen?

00:07:50: Dass das dann so formuliert wird, dass es sich einprägt, dass eben Hasden bleibt, dass wieder Sticky soll es sein!

00:07:59: Ah, ist mega... Also einen Sticky-Momenten, den ich erlebt habe in einem Referat, einmal in Köln war das glaube ich einen großen Event.

00:08:06: leider weiß ich in Spicke nicht mehr.

00:08:08: Der erzählt immer, dass wenn du Glück hast, du auf etwas sitzt und er hat eine Süßigkeit unter dem Publikum, unter den Sitz geklebt bei einer Person.

00:08:20: Und alle sollen doch mal abfühlen ob da drunter eine Schokolade liegt oder ist oder gekleppt.

00:08:26: Und ich glaube, es waren jetzt noch fünfhundert Leute im Raum und jeder hatte eine Süßigkeit auf dem Stuhl geklebt.

00:08:32: Das war so cool weil die Teilnehmer ja schon irgendwo drei Stunden da drin gesessen sind bis der Speaker kam.

00:08:38: Ein Riesen-Aha Moment!

00:08:41: Da war auch der Vicky froh... Aber Thomas hast du auch in deinen Referaten beziehungsweise ... Du bist ja durch gut zu Hause.

00:08:50: also Aha Momente wo du mitgibst?

00:08:54: Ja, das versuche ich natürlich schon auch immer.

00:08:56: Und bei mir arbeite ich ganz stark mit der Wiederholung von der Hauptbotschaft.

00:09:02: Also wo ist denn das, wie man da an einem Ossi gemietet hat?

00:09:07: Jetzt,

00:09:08: je nachdem wie lange die Rede ist, manche sagen dann ja ich kann das nicht, sieben und zwanzigmal wiederholen Was meine Hauptbotschaft ist und ich sage ja, siebenundzwanzigmal ist eigentlich ein bisschen viel.

00:09:19: Und wir schaffen es auch nicht wie Martin Luther King in zweieinhalb Minuten acht Mal zu sagen I have a dream.

00:09:27: Aber wir sehen, dass es möglich sein sollte zu sagen.

00:09:29: Also eben Martin Luther king hat es geschafft acht mal in zweienhalb Minuten.

00:09:34: Wenn wir jetzt angenommen eine Geschäftspräsentation haben von einer halben Stunde?

00:09:38: Dann kann ich schon mehrmals diese Botschaft von mir geben.

00:09:42: So sogar, erst dann bleibt sie eng!

00:09:46: Ja... Also wenn ich sage, wir sollten eine neue Software einführen und zwar eine Zypsel-Software.

00:09:53: Und ich wiederhole das alle fünf Minuten im Schnitt.

00:09:56: Dann bleibt das hängen, dann ist jedem klar was du gerne vom Publikum hättest.

00:10:03: Das beträgt dazu beides die wenigstens wissen dass du gewusst und steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie es dann auch tut.

00:10:11: Das heißt keine Garantie, aber das ist ein Starfersügezeugungsmittel.

00:10:18: Und an der anderen Seite kann dann entstehen wenn ich eine Geschichte erzähle wo ich bei den Leuten angstmüpfe und die können sich dann an etwas erinnern aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz Dann entsteht ja dieses Aha!

00:10:31: Stimmt so habe ich auch schon so erlebt Versuchen, natürlich auch immer das einzubauen.

00:10:39: Gelingt nicht immer.

00:10:40: Ist auch klar und dann ist auch abhängig davon wie viel Zeit ich mir nehme um das Ganze vorzubreiten respektive mit meinen Kunden.

00:10:47: Da sitzen wir zusammen halber Tag da und dann schauen wir okay was können wir aus deren Erfahrungsschatz ausgraben dass er oder sie in dem Publikum weiter gibt?

00:10:59: Das sind so Elemente.

00:11:02: da empfehle ich immer eine Geschichte anzulegen, also eine Liste von Geschichten die man erlebt hat im Leben und die dann nach Bedarf und in einer Situation auch einzubauen.

00:11:15: Da kann man schnell mal so ein Erlebnis in Publikum ausgelöst werden.

00:11:21: Schön!

00:11:22: Sehr gut beschrieben sind hypnotische Sätze könnte man auch sagen.

00:11:25: Und es gibt ja auch noch Techniken um es zu verstärken in der Botschaft.

00:11:29: Brian hat noch mehr Und wir legen weiter los.

00:11:32: Was ist denn noch wichtig jetzt, um in Erinnerung zu bleiben?

00:11:36: Also im Idealfall kannst du deine Aufbotschaft so formulieren, dass es zu deinen Markenzeichen wird.

00:11:42: So ähnlich wie wir es aus der Werbung kennen.

00:11:45: Aber was ist klein war... Da gab's eine Werbung einer Erdölgesellschaft und da war dann so die Erdölgesellschaft, ihre Name ... Es gibt viel zu tun!

00:12:00: Ackern wir es an!

00:12:03: Okay,

00:12:04: Branding.

00:12:05: Ist so alt genug um sich daran zu rennen?

00:12:08: Ich wage es sanft als ja zu sagen... Ja ich kenne den Satz.

00:12:13: Sieh ich dachte du gehst mir auf Haribo raus.

00:12:16: das kennen wir wahrscheinlich alle auch oder?

00:12:18: Ja

00:12:18: Haribo macht Kinderverwundern was nicht ebenso und das starke hier in diesem Haribo-Satz ist dass da noch eine Melodie unterlegt ist.

00:12:26: Wobei auch bei dem Satz Es gibt viel zu tun, packen wir es an.

00:12:30: Hat das einen gewissen Rhythmus?

00:12:32: Das hilft auch um sich daran zu erinnern.

00:12:36: Oder ein letztes Beispiel war dann... Den Tiger in den Pank!

00:12:47: Oh, der ist cool ja genau.

00:12:49: Das habe ich auch in Erinnerung.

00:12:50: Das war auch

00:12:50: eine Ergürgesellschaft.

00:12:52: Genau.

00:12:53: Packen wir ihn mal mehr, wenn es jetzt war vielleicht Schell oder so.

00:12:58: Bin nicht sicher.

00:12:59: Und, dass man untereinander... Das

00:13:02: geht auch in die Idee.

00:13:02: Die sehen Sie kennen Aussage und das ist dann ähnlich.

00:13:05: und jetzt in deiner Rede mag es dann im geschäftlichen Umfeld sein, etwas wie irgendetwas wie ein Projekt kann sein mit unserem Projekt läuft oder Dank so und so.

00:13:17: Wenn wir das machen, dann schaffen wir das auch.

00:13:21: Muss man den Kontext abhängen?

00:13:22: Dann anschauen ist ja klar aber das kann man sehr schön auch aufs geschäftliche Umfeld beziehen.

00:13:29: Okay, was ist der nächste Punkt?

00:13:32: Dass du versuchst diese Aussage, diese Kern-Aussage, die auch Botschaft so zu formulieren, dass es eben im Gerechnis bleibt und das passiert dann in dem Fall über Bilder oder sprachliche Muster.

00:13:44: Also eben packt den Tiger in den Tank, dann ist er klar oder?

00:13:49: Dann siehst du einen Tiger und jetzt packen wir den Tank rein, sprich dann ist dein Auto super gut betankt also stark.

00:13:56: Wir werden anfangen an zu schieren über die Warnstraße oder was auch immer.

00:14:01: Ja das sind so Bilder!

00:14:04: Ja okay es tatsächlich wertvoll man hat ihnen eine.

00:14:08: Bilder speichen wie besser ab als Texte und dann braucht sie noch mass dazu.

00:14:15: Wenn du geschickt bist, packst du das noch in eine Geschichte rein und kannst so wieder etwas hier aktivieren.

00:14:23: Zwar stärker als wenn du nur reine Fragen bringst.

00:14:26: Aber der Geschichtenbeschaffenbezug, Empathie, Verständnis, man kann sich da identifizieren im Allfall mit den Hauptpersonen die in der Geschichte spielt.

00:14:36: So kannst du diese Elemente... Verbinden, also die als Sticky Framework das Verständliche ist, emotional erfahrbar leicht zu wiederholen und soll anwendbar sein.

00:14:49: Und es verbindet in dem, dass du so eine Kernaussage pappst, die eben ein Bild enthält oder eine kleine Geschichte.

00:14:58: Also wer weiß es und gut zuhört, es ist ein kleiner Mini Workshop hier, macht das man mit dir.

00:15:03: nutzt diese Zeit Und Brian hat im Schluss noch eine Zusammenfassung.

00:15:08: Fazit, was ist da?

00:15:09: Was wird wiederholt?

00:15:11: Also redet es mehr als nur Informationen weitergegeben.

00:15:17: Das war schon eine wichtige Hauptassage.

00:15:22: Strukturieren deine Inhalte absichtlich.

00:15:25: überlegt wir genau wie du das strukturieren willst.

00:15:28: also macht einen Unterschied.

00:15:30: Nimm die Perspektive des Publikums ein und sagen immer mach eine Publikumsanalyse.

00:15:35: überlegt, wer im Publikum sitzt und eine Inhalte auf die anzupassen.

00:15:41: Dann schaffen wir emotionalen und intellektuellen Zugänge.

00:15:47: Und schliesslich zeigen praktische Wege auch wie die Zuhörerinnen und Zuhürger das Geissen agten, das Gehörte anwenden können.

00:15:58: Wow!

00:15:58: Jetzt noch mal eine Wiederholung des letzten Punktes von diesem Sticky-Framework.

00:16:02: Ja ja... Das all?

00:16:05: dem Publikum was bringen, damit die etwas tun können.

00:16:08: Und nicht einfach so, ja oder noch nicht.

00:16:11: Sondern ah ja doch das will ich jetzt gerade ausprobieren!

00:16:13: Ich war grüßlich an einem Meeting der German Speakers Association des Chapters Schweiz mit Luca Mazzà und es war schon fantastisch, weil er hat von den letzten Winterkonferenzen der German Speaker's Association GSA erzählt.

00:16:26: Und er hat dann gesagt, ja dann hat er einen Tag ein Modell vorgestellt, der Künstler hinter Jens.

00:16:33: Ja, das war diese Plattform und hier musste ich das machen.

00:16:37: Und ich sagte, okay, gerade ins Büro am nächsten Tag ausprobieren?

00:16:42: Ja, ihr habt es ausprobiert!

00:16:43: Das wäre im Anwend-Paar.

00:16:44: Dann da was die an.

00:16:46: Und dieser Resultat war also schon sehr verändert.

00:16:49: Ja, und Anwendbar ist auch dieser Podcast.

00:16:51: Es ist ein Code, den wir dir hier vermitteln.

00:16:54: Man könnte schon sagen einen Rednercode.

00:16:56: Und es gibt ja auch am Schluss eine Schlussfrage ans Publikum

00:17:01: Welche eine Botschaft hast du in deiner nächsten Präsentation, wirst Du heute so formulieren, dass sie wirklich stickig wird.

00:17:10: Richtig haftsend bleibt?

00:17:12: und wie machst Du sie?

00:17:14: Fühlbar, sagbar als Kernschaft formuliert, verständlich und anwendbar!

00:17:24: Wah krass mega.

00:17:25: also das haben wir.

00:17:26: Ich wünsche viel Spaß beim Umsetzen.

00:17:28: Und wenn nur eine Idee hier heute mitnimmt, empfehle ich diesen Podcast weiter so machen wir noch mehr für dich wie sie motiviert das noch mehr zu tun und blicken natürlich jetzt auch schon ein bisschen nach vorne in die nächste Ausgabe, zweihundert achtunddachzig Lieber Thomas, redner Gott, zweiechunddachtziger Ausblick

00:17:47: Das ist mit Lillia Owens und da geht es um Sichtbeerkreit.

00:17:52: in einer KI gesteuerten Welt.

00:17:54: Es wird immer wichtiger, dass wir hier Bescheid wissen.

00:17:57: Bleib dran und bis zum nächsten Podcast!

00:17:59: Danke dir!

00:17:59: Ja

00:17:59: danke auch!

00:17:59: Ciao Bruno!

00:18:05: Das war der Podcast der Redner Code mit Bruno Ernie und Thomas Skipwith Perfekt für Führungskräfte, Speaker- und Tränen.

Über diesen Podcast

Die beiden Top-Speaker und Bestseller-Autoren, Bruno Erni und Thomas Skipwith verraten dir die Geheimnisse und Erfolgstipps der besten Redner aus den USA.

Die beiden ehemaligen GSA Chapter-Schweiz-Präsidenten lassen dabei auch ihre eigene langjährige Erfahrung als Redner, Trainer, Coach, Autor und natürlich als Mitglieder der German Speakers Association GSA einfliessen.

Die Quelle für die immer aktuellen Tipps und Tricks aus der Redner- und Trainer-Szene stammen aus dem US-Podcast «Voices of Experience» der National Speakers Association NSA. Dabei ergänzen die beiden das schon gesalzene Wissen mit den eigenen Erfahrungen. Der bunte Blumenstrauss aus Ideen ist geheimes Wissen für Redner, Trainer, Speaker oder Coaches. Auch Experten in Führung, Marketing (u.a. in den sozialen Medien), Vertrieb, Verkauf, Rhetorik oder Kommunikation, kommen voll auf ihre Rechnung.

Ein Muss für jeden, der als Redner und Speaker erfolgreich sein will.
Reinhören – Profitieren – Anwenden.

Du findest die beiden auf www.brunoerni.com und www.thomas-skipwith.com.

von und mit Bruno Erni und Thomas Skipwith

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