Storytelling mit Fingerspitzengefühl
1. Authentisch erzählen – ohne ins Oversharing abzugleiten
In dieser Episode teilt Dr. Kevin Snyder wertvolle Einblicke zur Kunst des Storytellings auf der Bühne. Der Fokus liegt darauf, wie persönliche Geschichten wirkungsvoll eingesetzt werden können, ohne dabei zu privat oder gar unangemessen zu wirken.
2. Storytelling mit Strategie – die richtigen Details betonen
Dr. Snyder hebt hervor, dass es bei Geschichten nicht – wie geglaubt – um uns selbst, sondern um unsere Zielgruppe geht. Persönliches sollte immer relevant für das Publikum sein. Transparente Geschichten bauen Brücken, wenn sie authentisch platziert sind.
3. Storytelling als Karrierebooster: Brücke zur Berufung
Die Episode bietet Einblicke, wie persönliche Narrative professionell genutzt werden können, um die Karriereplanung zu unterstützen – insbesondere den Übergang in eine Vollzeit-Sprecherkarriere. Dr. Snyder erläutert, wie man Storytelling gezielt einsetzen kann, um legitime Buchungsanfragen und langfristige Kontakte aufzubauen.
4. Publikum segmentieren – passende Ansprache für verschiedene Zielgruppen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Differenzieren zwischen Hochschul-, Verbands- und Unternehmenszielgruppen. Jede Gruppe erfordert unterschiedliche Geschichten und Anspracheweisen – sinnvoll personalisierte Inhaltswahl fördert sowohl Verbindung als auch Glaubwürdigkeit.
5. Wachstum durch Resonanz – nachhaltige Wirkung erzielen
Dr. Snyder zeigt auf, wie man über gezieltes Erzählen einen Kontinuitätsfaktor in der Leadgenerierung schafft – und so eine bleibende Wirkung bei Zuhörenden und Meetingplanern erzielt, die über den Auftritt hinaus Bestand hat.
6. Warum diese Episode Speaker weiterbringt
Feinsinniger Ansatz: Storytelling muss nicht laut oder dramatisch sein – es soll bedeutsam und angemessen sein. Beruflicher Mehrwert: Persönliche Geschichten dienen nicht der Selbstdarstellung, sondern der Verbindungsspur zu neuen Aufträgen. Zielgerichtete Kommunikation: Zuhörerspezifische Geschichten erhöhen Authentizität und Wirkungskraft.
7. Abschlussfrage des Gastes an die Zuhörenden
„Welche persönliche Geschichte hast du geteilt – und wie hast du dabei eine Verbindung geschaffen, ohne das Publikum zu überfordern oder zu nah an dein Innerstes heranzulassen?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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